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Anfangs als "Nebenjob" in den Wintermonaten, wuchs die Holzschnitzerei in Gröden nach und nach als wichtige Beschäftigung und Verdienstmöglichkeit für die Tal Bewohner. Man schuf Dekorationsgegenstände und Holzspielzeug. Mit viel Kunstsinn und Fleiß entwickelte sich die Grödner Holzschnitzerei schon anfangs des 17. Jahrhunderts als Kunsthandwerk ; Hier entstanden Kruzifixe, Krippen, Heiligenbildnisse, Reliefs, Altäre und kirchliche Ausstattungsgegenstände.
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